Bahnhof Simmern 
Zeitraum 1969 bis 1976
Die letzten 8 Jahre als Bahnknoten
Die 70iger Jahre sind geprägt vom weiteren Strukturwandel bei der Deutschen Bundesbahn.
Der Bahnhof verliert immer mehr Arebitsplätze. Der Sonntagsverkehr wird eingestellt. Simmern - Hermeskeil wird im Personenzugverkehr stillgelegt.
Die V100 und VT95  Beheimatung im Bw Simmern endet.
Bilder DSL
Stellwerk Sf + Ausfahrt Ost
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Bahnsteig + Vorplatz
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Gütergleise
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Stellwerk Sw + Ausfahrt West
Bilder Modem/ISDN Bilder Modem/ISDN Bilder Modem/ISDN Bilder Modem/ISDN
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Die stärksten Jahre im Güterverkehr, dürften die wirtschaftlich starken Jahre Anfang der70iger gewesen sein. In Richtung Morbach waren 2 Übergaben notwendig und in Richtung Kastellaun übernahm eine Köf2 die Bedienung der Hst Külz, um die Übergabe nach Buchholz zu entlasten..
Das Jahrzehnt bis 1976 brachte aber auch weitere Einschränkungen im Personenverkehr. (siehe Kursbuchteil bei Unterlagen z.B. Hunsrueckquerbahn.de)
Auch nach 1976 konnte der Güterverkehr sich weiter gut behaupten. So waren die Güterzüge von und nach Bingerbrück immer gut ausgelastet.  
Im Mai 1976 endete der Personenverkehr nach Hermeskeil. Auch einige Züge auf den beiden verbliebenen Strecken entfielen. 
Morbach und Kastellaun verloren ihre Zugleitertätigkeiten, die jetzt ganz der Fahrdienstleiter  in Simmern übernahm.
Um die Mittagszeit waren bis 1976 4 Personenzüge im Bahnhof Simmern zu bestaunen. Ein Heute beim Anblick der Anlage nicht mehr vorzustellendes Ereignis

Was für ein Abfahrtsplan! Gültig Sommer 1969